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Seife

Seife - duftende, pflegende Körperreinigung.

Duftende, bunte, Luxus- oder Peelingseife. Seife für die Hände, zum Duschen, fürs Gesicht, zum Rasieren und Haarewaschen. Seifen für Kinder, Frauen und Männer. Jede Menge Seifen, die Sie alle im Reinigungsmittelcenter kaufen können. Eine Frage bleibt zunächst einmal übrig: Was ist Seife?
Seife ? chemisch betrachtet
Bei Seife handelt es sich um eine Mischung aus längerkettigen, verschiedenen Alkalisalzen der Fettsäuren, die den anionischen Tensiden zugeordnet werden. Seife entsteht beim Sieden durch chemische Reaktionen zwischen Ölen und Fetten mit Lauge, den Prozess nennt man Verseifen. Für die Verseifung eignen sich die verschiedensten tierischen und pflanzlichen Fette. Dabei entstehen die charakteristischen Eigenschaften der Seife durch die Fettsäurezusammensetzungen der verwendeten Öle. Bei dem überwiegenden Teil der Seifen handelt es sich um Pflanzenölseifen, für deren Herstellung ausschließlich hochwertige pflanzliche Fette und Öle zur Anwendung kommen. Je nach Rezept entsteht beim Verseifen neben Alkalisalz auch Glycerin, welches in der Seife als natürlicher Feuchtigkeitsspender erhalten bleibt. Mit Hilfe von Düften, Pigmenten und weiteren natürlichen Zutaten von belebender, pflegender oder beruhigender Art kommt es zu einer weiteren Veredelung.
Die Waschwirkung der Seife
Die Wirkung der Seife besteht auf zwei Effekten. Sie reduziert die Oberflächenspannung des Wassers, wodurch es leichter an die Hautoberfläche gelangt und die Reinigungswirkung entfalten kann. Dies gelingt durch die Eigenschaft, die wasserunlöslichen Fette des Schmutzes im Wasser lösbar zu machen. Dies wird durch den Aufbau von Seifenanionen, die aus hydrophilen und hydrophoben Gruppen bestehen, möglich. Die Erstgenannten binden sich an Wassermoleküle, während sich die zweiten um winzige Fetttröpfchen ablagern. Auf diese Weise wird das Fett in einer Emulsion gelöst, die anschließend abgewaschen werden kann.
Die Geschichte der Seife
Die ersten Hinweise auf die Herstellung von Seife stammen aus dem vierten Jahrtausend v. Chr. von den Sumerern. Sie erkannten, dass in Wasser gelöste Pflanzenasche eine Lauge ergibt, mit der man Fette und Öle vom Körper lösen kann. Das älteste bekannte Seifenrezept stammt aus dem Jahre 2.500 v.Chr. und wurde von anderen Kulturen, wie den Griechen und Ägyptern übernommen. Diese frühe Form der Seife wurde allerdings noch nicht zur Körperpflege genutzt, sondern als Heilmittel bei der Behandlung von Verletzungen. Erst die Römer nutzten Jahrtausende später die Seife zur Körperpflege. Zu jener Zeit entstanden die ersten Seifenmanufakturen, in den Ruinen von Pompeji wurde später bei Grabungen eine vollständige Seifenfabrik mit Vorratslager gefunden. In der heute bekannten Form wurde die Seife im 7. Jahrhundert von den Arabern eingeführt und ist somit noch recht jung. Durch das Verkochen von Lauge und Fett produzierten sie Seife in sehr reiner Form und gaben dieses Wissen über das seinerzeit arabische Spanien ins christliche Europa weiter, wodurch Frankreich und Spanien zu den ersten Zentren der Seifenherstellung im Abendland wurden. Zu jener Zeit hatten Körperpflege und Hygiene jedoch noch einen wesentlich anderen Stellenwert als heute. Das Waschen mit Wasser galt im Mittelalter nicht nur als Zeichen der Verweichlichung, sondern obendrein als ungesund. Selbst adlige Kreise verpönten unsere heutige Definition von Hygiene, man verwendete stattdessen großzügig Puder und Parfums. Heute weiß man, dass die damaligen katastrophalen Zustände bei der Hygiene der Wegbereiter für die verheerenden Seuchen jener Zeit, wie Cholera und Pest, waren. Als zusätzlicher Beleg gilt die Tatsache, dass die Seife nutzende arabische Welt unter diesen Krankheiten längst nicht so sehr zu leiden hatte wie das abendländische Europa. Ärzte vertraten bis ins 18. Jahrhundert die Meinung, dass Wasser und Luft schädlich für den Körper seien und Krankheiten fördern. Erst im 19. Jahrhundert setzte sich das Waschen mit Wasser und Seife zur Säuberung und Befreiung von unangenehmen Gerüchen langsam durch. Die Herstellung von Seife wuchs zur Blüte und erreichte teilweise künstlerische Produkte. Mit der Erfindung eines wirtschaftlichen chemischen Verfahrens zur Laugenherstellung wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit der industriellen Herstellung von Seife begonnen. Gleichzeitig begann damit der Niedergang der traditionellen Seifenherstellung, die heute eine Renaissance erlebt. Handgefertigte Seifen, auch Naturseifen genannt, sind inzwischen wieder sehr gefragt. In immer mehr Städten findet man spezielle Seifenläden, die Seife und andere natürliche Pflegeprodukte anbieten.
Seife oder Naturseife ? das ist hier die Frage
Seife, die aus natürlichen Rohstoffen nach einem traditionellen Verfahren hergestellt wird, wird als Naturseife bezeichnet. Naturseifen auf der Basis von Pflanzenöl sind ausschließlich aus rein pflanzlichen Ölen hergestellt. Mit Ausnahme des in der Milch enthaltenen Milchfettes wird bei diesen Seifen vollkommen verzichtet. Zusätzlich finden bei den Pflanzenölseifen Kokosöle, Rapsöle und Olivenöle Verwendung. Weitere wertvolle pflegende Öle, wie Avocadoöl, Kakaobutter, Sheabutter oder Jojobaöl werden ebenfalls unter Umständen beigefügt. Außerdem finden noch natürliche Inhaltsstoffe, wie ätherische Öle, Eselsmilch, Schafsmilch oder Tonerde Verwendung. Für Fanatiker werden auch Naturseifen angeboten, die frei von jeglichen Duftstoffen sind, wie beispielsweise reine Olivenölseifen oder natürliche duftfreie Seifen mit Jojobaöl und Sheabutter. Natürliche Seifen sind vollkommen frei von Silikonen, Konservierungsstoffen, synthetischen Tensiden und Weichmachern, wie Sodium Sulfaten, EDTA und anderen Stoffen, weshalb sie nahezu vollständig biologisch abbaubar sind.
Kurze Herstellungsgeschichte
Aber die Kundschaft und der Mensch an sich sind nicht nur an Naturseife interessiert. Viel häufiger ist das Interesse an industriell hergestellter Seife, bei der Fette mit einer Lauge vermengt werden. Die Eigenschaft der jeweiligen Seife wird dabei durch die Zusammensetzung der Lauge bestimmt. Dabei entsteht ein zähflüssiger Seifenleim aus den Alkalisalzen, der Fettsäuren und Glycerin. Bei dem anschließenden Hinzufügen von Natriumchlorid, dem sogenannten Aussalzen, wird die Unterlauge vom Seifenkern getrennt. Im Anschluss wird der Seifenkern nochmals mit Lauge und Wasser vermengt, wodurch Kernseife entsteht. Bei manchen Seifen ist ein höherer Glycerinanteil erwünscht, weshalb das Trennverfahren entfällt. In diesen Fällen spricht man von Glycerinseifen. Bei einer Vielzahl von Seifen ist ein besonderer Duft erwünscht, dann werden die Kernseifen mit parfümierten Zusätzen versehen. Dabei entstehen die verschiedensten Feinseifen, die in Duft und Farbe sehr stark variieren. Häufig werden den Feinseifen Fettanteile beigemischt, um einen rückfettenden Effekt beim Händewaschen zu erzielen, der das Risiko der Hautaustrocknung minimieren soll. Die Wissenschaft ist von diesem Effekt bisher noch nicht überzeugt und geht eher von einem Werbeeffekt aus.
Wie entsteht Leimseife?
Durch die Zugabe von Lauge im Seifensiedeverfahren zerfällt das verwendete Fett beim Kochen in Glycerin und den Alkalisalzen der Fettsäuren. Diese Masse bezeichnet man als Seifenleim. Wird zusätzlich Kochsalz hinzugegeben, spaltet sich der Seifenkern von der Unterlauge, die unter anderem das Glycerin enthält. Bei der Herstellung von Leimseife entfällt dieses Trennungsverfahren, sodass das Glycerin in der Masse verbleibt. Beim Kaltsiedeverfahren wird ein ähnliches Ergebnis erreicht, da die Temperatur bei maximal 40 Grad liegt. Der auf diese Art gewonnene Seifenleim wird zum Erstarren in flüssigem Zustand in einen Behälter gefüllt. Danach werden die entstandenen Blöcke manuell oder maschinell in Stücke geschnitten. Nach einer mehrwöchigen Trockenphase werden sie vom Hersteller in Papier verpackt und auf den Markt gebracht. Bei der handwerklichen Produktion lassen sich natürlich viele, als Unikat geltende, Seifen herstellen. Meist werden Leimseifen in Hofläden oder auf Weihnachtsmärkten angeboten.
Schmierseife ist einfach
Bei Schmierseifen handelt es sich um Kaliumseifen in halbfestem oder flüssigem Zustand. Sie werden aus preiswerten Ölen und Fetten gewonnen, die häufig als Nebenprodukt bei verschiedenen Reaktionen anfallen. Ursprünglich waren Hanf-, Raps- und Leinöl Ausgangsstoffe für die halbfeste oder flüssige Schmierseife, die beliebig mit Wasser vermischt werden kann. Schmierseife kann wegen der guten Reinigungskraft in den verschiedensten Bereichen angewendet werden und ist obendrein kostengünstig. Häufig kommt bei der Reinigung von Kacheln oder Fliesen sowie für glatte Oberflächen, wie Glas, Keramik und Kunststoff Schmierseife zum Einsatz. Sie wird aber durchaus auch bei der Reinigung von Besteck und Geschirr eingesetzt, selbst Gläser lassen sich, da Schmierseife keinerlei Schleifpartikel besitzt, gut mit Schmierseife reinigen. Inzwischen überzeugt sie sogar im Sanitärbereich und der Textilpflege. Sie liefert gute Reinigungsergebnisse ebenso bei Flecken in Polstermöbeln und Teppichböden, wie auch beim Reinigen von Berufsbekleidung oder sogar Feinwäsche.
Was ist Papierseife?
Infolge der Verarbeitung zu extrem dünnen Plättchen hat Papierseife ihren Namen durch den Schnitt aus Kernseifenblöcken erhalten. Nach dem Schneiden werden die Plättchen einzeln verpackt oder hintereinander aufgerollt, damit sie bei Bedarf einfach und schnell abgerissen werden können. Mit Hilfe von Wasser lösen sie sich bei Bedarf auf und entfalten ihre volle Waschkraft. Sie wird hauptsächlich bei Reisen genutzt, wenn Raststätten angefahren werden und man aus hygienischen Gründen auf die Seife der vorhandenen Spender verzichten möchte. In öffentlichen Toiletten oder Büros findet man diese Seifenform dagegen eher selten. Aufgrund ihrer Gestaltung und Größe eignen sie sich natürlich auch sehr gut als Dekorationselement im Badezimmer.
Nicht jede Seife dient der Hautreinigung
Hierfür ist Gallseife ein gutes Beispiel. Sie war schon Mitte des 19. Jahrhunderts ein bekanntes Mittel zur Fleckentfernung und erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit bei der Reinigung von Teppichen, Polstermöbeln und Textilien. Bei der Herstellung von Gallseife werden Kern- oder Schmierseifen mit Rindergalle gemischt. In der Rindergalle ist eine Säure enthalten, die beim Cholesterinstoffwechsel zusätzlich als Endprodukt entsteht. Sie wird in der weiteren Verstoffwechslung zur Verbrennung und Resorption von Fetten benötigt. Dabei dient die in der Gallseife enthaltene Gallsäure als Emulgator zur Lösung von Eiweiß- und Fettflecken. Gallseife kann auch zur Entfernung von Tee-, Kaffee- und Obstflecken genutzt werden. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Seife sofort auf frischen Flecken aufgetragen wird. In unserem Reinigungsmittelcenter entdecken Sie Duschseifen, Handschutz, Hautschutz, Handwaschseife, Universalseife und Handcremes für eine hygienische Sauberkeit - überall und jederzeit.