Körperpflege

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Körperpflege

Körperpflege - Zahncreme, Duschgel, Shampoo & Co.

Mit rund zwei Quadratmetern ist die Haut unser größtes Körperorgan. Damit schützt sie uns vor Kälte, Hitze sowie dem Eindringen einer Vielzahl von Krankheitserregern. Aggressive Reinigungsmittel und Umwelteinflüsse setzen ihr im Leben gewaltig zu. Gründe, weshalb gesunde Ernährung und Körperpflege von besonderer Bedeutung sind. Der überwiegende Teil aller Menschen möchte in der heutigen Zeit faltenfrei und schön aussehen, die Haut wird daher in aller Regel besonders gepflegt. Wir traktieren kein anderes Organ dermaßen übermäßig mit Chemie aus Cremes, Seifen und Pflegemitteln wie die Haut. Allein die Deutschen geben jährlich mehr als 2,2 Milliarden Euro für Hautpflegemittel aus. Dabei wird geschmiert, was immer die Werbung verspricht, auch wenn in den teuren Produkten nicht selten durchaus gefährliche Rohstoffe enthalten sind. Daher ist grundsätzlich ein kritischer Blick auf die Inhaltsstoffe durchaus angebracht. Ganz davon abgesehen, dass der Umgang mit Cremes und Pflegemitteln ohnehin häufig übertrieben wird. In unserem Reinigungsmittelcenter beschäftigen wir uns daher auch mit der Körperpflege und den milden Substanzen, die einer täglichen Hygiene nicht im Wege stehen.
Die Haut
Die Haut verhindert, wie schon erwähnt, das Eindringen von Fremdstoffen in unseren Körper. Neben diesem Schutz vor äußeren Einflüssen schützt uns die Haut auch vor dem innerlichen Feuchtigkeitsverlust und somit gegen die Austrocknung unseres Körpers. Gesunde Haut verfügt über eine Art ?Bakterienrasen?, die sogenannte Hautflora mit zwei wichtigen Funktionen:
- Das Immunsystem schützt vor schädlichen Keimen und wird trainiert.
- Die Schweißabsonderungen der Hautdrüsen sowie die residente Hautflora bilden den sogenannten Säureschutzmantel.
Besonders häufig trifft man auf der Haut das Staphylococcus epidermidis an. Die Anzahl der Keime ist je nach Hautregion unterschiedlich. Am Rücken finden sich pro Quadratzentimeter etwa 1.000 Keime unter den Achseln an die 100.000. Auf der Haut finden sich jedoch auch etliche schädliche Keime, wie den Staphylococcus aureus. Sie können sich jedoch nur sehr schwer vermehren, da sie nur in sehr geringer Zahl vorhanden sind. Das gelingt ihnen erst, wenn der ph-Wert der Haut stark und dauerhaft geschädigt ist. Sie stellen ohnehin auf der Hautoberfläche eigentlich keine Gefahr dar. Problematisch wird es erst, wenn sie über kleine Wunden in die Haut eindringen und Entzündungen auslösen können. Damit wird mehr als deutlich, dass die Körperpflege und die dabei benutzten Produkte ein besonderes Augenmerk verdienen. Die Körperpflegemittel sollen die natürliche Balance zwischen Basen und Säuren herstellen, damit das biologische Schutzschild der Haut gesichert ist. Auch wenn es nur schwer vorstellbar ist: Zu häufiges Waschen ist auch schädlich, die Hautflora gerät aus dem Gleichgewicht, der Säureschutzmantel wird angegriffen.
Körperpflege ? wie oft?
Man sollte sich nur dann täglich duschen, wenn man stark schwitzt, Körpergeruch hat oder schmutzig ist. Dabei sollten milde Seifen ohne Duft- und Farbstoffe eingesetzt werden. Es ist keineswegs notwendig, sich beim Duschen jedes Mal von oben bis unten einzuseifen. Wichtig sind lediglich die Stellen mit besonders vielen Schweißdrüsen, wie Füße, Intimbereich und Achselhöhlen. Es spielt übrigens keine Rolle, womit Sie sich am Ende waschen. Es ist immer wichtig, dass Sie sich gründlich abspülen. Es existieren keine grundsätzlichen Regeln für zu häufiges Duschen, das ist ausschließlich vom Hauttyp abhängig. Allerdings existieren Anzeichen für zu häufiges Waschen: Die Haut rötet sich, spannt und juckt, wird schuppig und rissig. Grundsätzlich ist es ausreichend, jeden zweiten Tag zu duschen. Dabei kann die Haut mit der richtigen Auswahl von hautfreundlichen Körperpflege- und -reinigungsmitteln gesund erhalten werden. Genau diese hautfreundliche Balance zwischen Reinigung und Pflege entdecken Sie in unserem Reinigungsmittelcenter, und das zu besonders günstigen Preisen und in vielen Großpackungen.
Darauf muss man achten
Seit 1976 gelten für kosmetische Artikel, zu denen auch Produkte der Körperpflege gehören, einheitliche Regelungen und Richtlinien. Neben den Definitionen an sich sind dort auch die Kennzeichnungs- und Sicherheitsanforderungen geregelt. In den Anhängen existieren Stofflisten mit eingeschränkt zugelassenen oder verbotenen Stoffen sowie Positivlisten für UV-Filter, Farb- und Konservierungsstoffe. Zusätzlich unterliegen in Deutschland kosmetische Produkte der Kosmetikverordnung sowie dem übergeordneten Bedarfsgegenstände-, Futtermittel- und Lebensmittelgesetzbuch. Sie beinhalten gleichzeitig Vorschriften zum Schutz der Verbraucher vor Täuschungen. Seit 1997 sind kosmetische Produkte innerhalb der Europäischen Union und vielen weiteren Ländern einheitlich gekennzeichnet. Die Grundlage hierfür bildet das ?INCI-System?, eine von der europäischen und amerikanischen Kosmetikindustrie gemeinsam erarbeiteten und anerkannten Richtlinie. Nach dieser Richtlinie ist detailliert über Bestandteile und Inhaltsstoffe von Pflege- und Kosmetikprodukten, zu informieren. Das sorgt für ein hohes Maß an Transparenz und Klarheit. Innerhalb der EU sind die gleichen Inhaltsstoffe überall zuverlässig erkennbar. Insgesamt umfasst die Liste der Inhaltsstoffe in der INCI-Datenbank mehr als 7.500 verschiedene Stoffe.
Umstrittene Stoffe
Neben der Eigenschaft Produkte attraktiver zu machen, bereiten Duftstoffe in Körperpflegemitteln zunehmen Schwierigkeiten und gehören immer häufiger zu den Allergenen. Die Industrie geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass alles was nicht ausdrücklich verboten ist, zu den erlaubten Stoffen gehört. Laut Verordnung müssen Duftstoffe nicht in Einzelstoffen angegeben werden. Lediglich 26 der rund 2.500 Duftstoffe müssen bei einem Einsatz in Körperpflegemitteln gesondert deklariert werden, da sie über ein erhöhtes allergenes Potenzial verfügen. Folgende Stoffe müssen, sofern ihr Produktanteil mehr als 0,01% beträgt, gesondert deklariert werden:
- Amylcinnamal
- Amylcinnamylalkohol
- Anisylalkohol
- Baummoosextrakt (Evernia furfuracea extract)
- Benzylalkohol
- Benzylbenzoat
- Benzylcinnamat
- 2-(4-tert-Butylbenzyl)propionaldehyd
- Benzylsalicylat
- Cinnamal
- Cinnamylalkohol
- Citral
- Citronellol
- Cumarin
- Eichenmoosextrakt (Evernia prunastri extract)
- Eugenol
- Farnesol
- Geraniol
- Hexylcinnamaldehyd
- Hydroxycitronellal
- Hydroxy-Methylpentyl-cyclohexencarboxaldehyd (Hydroxyisohexyl-3-cyclohexene- carboxylate)
- Isoeugenol
- d-Limonen
- Linalool
- Methylheptincarbonat (Methyl-2-oczynoate)
- 3-Methyl-4-(2,6,6-trimethyl-2-cyclohexen-1-yl)-3-buten-2-on (Alpha-isomethyl-ionone)
25 % aller Nutzer haben schon unter Unverträglichkeiten gelitten, die meist mit Juckreiz und Hautrötungen einhergehen. Konservierungsstoffe und Haarfarben gehören, neben Duftstoffen, zu den häufigsten Allergieauslösern. Daher sollten Sie unbedingt alle Substanzen und Produkte mit Hautkontakt genauestens auf die Inhaltsstoffe überprüfen. Konservierungsstoffe, Farbstoffe und besondere Inhaltsstoffe sollten nur mit Vorsicht angewendet werden.
Was Sie meiden sollten
- Sodium lauryl Sulfat, Natriumlaurylsulfat: führt in höheren Dosierungen zu Reizungen
von Haut, Augen und Atmungsorganen
- Sodium Laureth Sulfate (SLES), Natriumlaurethsulfat: Die Tenside entziehen der Haut Fett und trocknet sie aus, zusätzlich greift es die Schleimhäute an. Darüber hinaus verbinden sie als Emulgatoren Fett und Wasser, dadurch wird die Haut durchlässiger, wodurch Schadstoffe leichter in den Körper eindringen können.
- Aluminium: Wirkt hautirritierend und sorgt teilweise für entzündliche Reaktionen, wird in verschiedenen Formen als schweißhemmend verwendet.
- Mineralische Öle: Erdölprodukte, Paraffine und Silikone werden als Microcristalline Wax, Petrolatum, Mineral Oil, Paraffin oder Ceresin bezeichnet. Sie können sich im Körper anreichern, die Hautporen verschließen und die Hautatmung beeinträchtigen.
- Talkum: Bisher ist noch ungeklärt, ob das Einatmen von Talkum Krebs auslösend ist.
- Lanolin: Es kann zu allergischen Hautreaktionen kommen.
- Fluorid: In hohen Dosen kann sich der Stoff im Körper anreichern, er gilt außerdem als krebserregend.
- Diethanolamine (DEA): Wirkt in Hautpflegeprodukten und Körperlotionen als Feuchthaltemittel und Weichmacher. Bei gleichzeitiger Verwendung von Nitraten kann es zu chemischen Reaktionen kommen, die womöglich zu Krebs erzeugenden Nitrosaminen führen. Außerdem sind sie auch schleimhaut- und hautreizend.
- Formaldehyd/-abspalter: In der Regel kommen sie als Konservierungsstoffe zum Einsatz. Bei Formaldehyd handelt es sich um ein starkes Allergen, weiter steht es im Verdacht, krebserregend zu sein. Er reizt schon in geringen Mengen Schleimhäute und löst Allergien aus.
- Propylenglykol: Hierbei handelt es sich um eine kosmetische Form des Mineralöls, es wird in Haar- und Hautpflegeprodukten als Feuchthaltemittel verwendet. In Sicherheits- und Werkstoff-Sicherheitsdatenblättern wird vor Hautkontakt mit Propylenglykol gewarnt, da es nicht nur die Haut sehr stark reizt, sondern auch zu Nierenschäden und Leberanomalien führen kann.
- Diethylphthalat: Phthalate werden verdächtigt, Fortpflanzungsorgane, Nieren und Leber zu schädigen und zusätzlich hormonartigen Charakter zu besitzen.
- Nitro- und Polyzyklische Moschusverbindungen: Derartige Inhaltsstoffe stehen meist hinter den Begriffen Fragance oder Parfüm. Bei empfindlichen Menschen können sie allergische Reaktionen oder Unverträglichkeiten auslösen. In Tierversuchen haben sich derartige (synthetische Parfüms) Stoffe als erbgutverändernd oder krebserregend erwiesen. Sie reichern sich sowohl im Körper als auch in der Umwelt an, sogar in der Muttermilch konnten sie nachgewiesen werden.
Wie sieht es mit der Naturkosmetik bei der Körperpflege aus?
Leider wird normale Kosmetik oft schon dann als Naturkosmetik bezeichnet, wenn der chemischen Kombination ein paar Tröpfchen Pflanzenextrakt oder pflanzliche Öle beigemischt werden. Wer sich wirklich auf den natürlichen Bereich in der Körperpflege konzentrieren möchte, sollte daher auf den Begriff ?Kontrollierte Natur-Kosmetik? achten. Produkte mit dieser Bezeichnung verfolgen einen ganzheitlichen natürlichen Ansatz:
- Auswahl und Herkunft der Rohstoffe sind aus kontrolliert biologischem Anbau.
- Es wird auf schonende Verarbeitung Wert gelegt.
- Bei der Herstellung und Entwicklung der Produkte wird das Tierversuchsverbot
konsequent beachtet.
- Umweltfreundliche Verpackung.
Die zuständigen Verbände haben inzwischen eine umfassende Richtlinie herausgegeben, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein Produkt den Namen ?Kontrollierte Natur-Kosmetik? verwenden darf. Hierzu zählen unter anderem die ausschließliche Verwendung von pflanzlichen Rohstoffen, eine offensive Kennzeichnung sowie der Verzicht auf Tierversuche und Gentechnik. Zusätzlich werden vollständig auf Erdölprodukte, Paraffine, Silikone, ethoxylierte Rohstoffe, synthetische Duftstoffe sowie organisch-synthetische Farbstoffe verzichtet. Hier im Reinigungsmittelcenter finden Sie alle wichtigen Produkte zur schonenden Körperpflege nach Ihren Wünschen. Auch wenn sich die aufgelisteten Inhaltsstoffe in erster Linie gefährlich anhören, die geringen Mengen, die in Pflegeprodukten verwendet werden, sind, sofern sie nicht als verbotene Substanzen gelten, harmlos. Sie allein bestimmen über die Inhaltsstoffe, die wir Ihnen im Reinigungsmittelcenter detailliert aufzeigen.