Inkontinenz- und Hygieneprodukte

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Inkontinenz- und Hygieneprodukte

Hygiene und Inkontinenz - ein wichtiges Thema

Der Mensch kann von vielen verschiedenen Gesundheitsstörungen oder Krankheiten befallen werden, dazu gehört auch die Inkontinenz. Leider handelt es sich hierbei um ein sehr stark tabuisiertes Leiden, worüber in der Öffentlichkeit kaum gesprochen wird. Betroffene neigen meist dazu, die Gesundheitsstörung zu verschweigen. Das ist insofern problematisch, da Inkontinenz eigentlich keine Krankheit, sondern ein Symptom mit einer Vielzahl möglicher Ursachen ist. Der Mensch betrachtet die Fähigkeit der Blasenkontrolle während der kindlichen Entwicklung, als Meilenstein und Indikator für die sozialen und geistigen Fähigkeiten einer Person. Das heißt nicht unbedingt, dass inkontinente Menschen automatisch als doof angesehen werden. Dennoch geraten sie schnell in den Verdacht einer geringeren geistigen Leistungsfähigkeit sowie als problematisch im sozialen Umgang. Also halten die meisten lieber den Mund, als sich neben dem ohnehin schon bestehenden Problem, auch noch mit den Vorurteilen auseinanderzusetzen. Die psychosozialen Auswirkungen der fehlenden Blasenkontrolle sind für die Betroffenen teilweise gravierend. Im Reinigungsmittelcenter entdecken Sie Einlagen, Vorlagen und Binden, die das Problem erheblich minimieren, da die saugfähigen Produkte eine Sicherheit bieten, die sich jeder wünscht, welcher mit einer Inkontinenz zu kämpfen hat.
Anatomische Ursachen
Harninkontinenz ist keineswegs ein Randproblem der Gesellschaft, sie ist weltweit in allen Kulturen anzutreffen, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Die Physiologie und die Anatomie des Beckens und der Organe sind bei Männern und Frauen unterschiedlich. Das liegt unter anderem daran, dass Männer bekanntermaßen weder schwanger werden noch gebären. Deshalb ist der männliche Beckenboden weniger flexibel gegenüber dem weiblichen, er hat weniger Durchgänge. Im Hinblick auf die Gefahr der Inkontinenz unterliegen Frauen deshalb einer Doppelbelastung. Ohnehin durch die Anatomie benachteiligt, verstärken Schwangerschaft und Niederkunft das Inkontinenzrisiko noch zusätzlich. Leider halten sich in der Bevölkerung hartnäckig viele Vorteile und falsche Vorstellungen über die Inkontinenz. Das erschwert die sachgerechte Versorgung Betroffener und ist für die erfolgreiche Prävention hinderlich. Vielfach herrscht die Überzeugung, dass Inkontinenz zum Altern dazugehört, und man ohnehin nichts dagegen machen kann. Folglich sind Behandlungen weder notwendig noch sinnvoll. Viele Betroffene unterstützen diese Ansicht, indem sie die Inkontinenz als ein sehr geringfügiges Problem betrachten, weshalb man sich nicht in medizinische Behandlung begeben muss. Studien haben belegt, so paradox es klingt, dass auch Mediziner und Medizinerinnen häufig der Ansicht sind, eine Behandlung sei weder erforderlich noch möglich.
Was genau ist Inkontinenz?
Durch diese Tabuisierung fehlen verlässliche Angaben über die Anzahl Betroffener, die sich nicht in Behandlung begeben, die Schätzungen liegen zwischen 5 und 50%. Dabei kann als sicher angenommen werden, dass sich, aufgrund der veränderten Alterspyramide das Problem erheblich verstärken wird. Wenn Sie nicht immer in der Lage sind, Ort und Zeit der Harnausscheidung zu kontrollieren, spricht man von Inkontinenz. Bis 2002 wurde die Inkontinenz wie folgt definiert: "Bei Harninkontinenz handelt es sich um eine Krankheit, bei der Urinabgang ein soziales und/oder hygienisches Problem darstellt ? der Abgang des Urins muss objektivierbar sein". Diese Definition hatte einen entscheidenden Nachteil. Sie ließ keinen Spielraum für Häufigkeiten, Zeitdauer oder Schweregrad der Inkontinenz. Hinzu kam, dass die ?objektivierbaren? Harnabgänge immer wieder unterschiedlich interpretiert wurden. Teilweise führte das zu aufwendigen gynäkologischen und urologischen Untersuchungen mit dem Ergebnis, dass viele Menschen die sich teilweise als erheblich betroffen betrachteten, als nicht inkontinent eingestuft wurden. Es waren einige Monate Diskussion und viele Fachleute notwendig, um 2002 die Inkontinenz dahin gehend neu zu definieren, dass es sich dabei um ?jeden unfreiwilligen Harnverlust? handelt. Inkontinenz kann durch verschiedene Störungen neurologischer oder anatomischer Funktionen verursacht werden. Daher wird zwischen verschiedenen Typen und Formen der Inkontinenz unterschieden, was wiederum zu unterschiedlichen therapeutischen Möglichkeiten und Ansätzen führt. Zu den häufigsten Inkontinenzarten gehören Stress- und Dranginkontinenz sowie eine Kombination dieser beiden Formen.
Die Dranginkontinenz
Sie ist gekennzeichnet durch ein sehr starkes Harndranggefühl bei schnell auftretendem unwillkürlichem Harnverlust. Der Harndrang der Betroffenen ist oft dermaßen ausgeprägt, dass der Harnverlust bereits auf dem Weg zur Toilette eintritt. Diese Art der Inkontinenz wird in der Hauptsache durch eine übersteigerte Blasensensibilität oder ungehemmte Kontraktionen des Detrusors verursacht. Männer leiden in jedem Alter hauptsächlich unter der Dranginkontinenz, während Frauen unter 50 Jahren eher unter einer Stressinkontinenz leiden. Erst mit zunehmendem Alter ändert sich die Form in eine Dranginkontinenz. Bestand in diesem Fall vorher bereits eine Stressinkontinenz, kommt es zu einer Mischinkontinenz. Inzwischen wurde festgestellt, dass die Harndranginkontinenz Teil des Syndroms der überaktiven Blase sein kann, welche sich wiederum durch einen schwer zu unterdrückenden Harndrang äußert. Hier muss jedoch angefügt werden, dass das Syndrom einer überaktiven Blase auch ohne bestehende Inkontinenz und somit unwillentlichen Harnverlust bestehen kann. Die Dranginkontinenz hat im fortgeschrittenen Alter besondere Bedeutung, da sie die Lebensqualität sehr stark beeinflusst, bei Pflegebedürftigen am häufigsten vorkommt und außerdem für die meisten Komplikationen bei Menschen mit Inkontinenz sorgen. In der Folge kommt es, zu vermehrten Stürzen, Depressionen und seelischen Beeinträchtigungen. Daher steht auch bei einer Therapie der Mischinkontinenz die Dranginkontinenz im Vordergrund.
Belastung- und Stressinkontinenz
Mit dem Wort ?Stress? ist in diesem Zusammenhang lediglich die mechanische Belastung gemeint. Der Begriff Belastungsinkontinenz ist zwar nicht so geläufig, trifft den Sachverhalt jedoch wesentlich besser. Prinzipiell kann eine Belastungsinkontinenz durch jede mechanische Belastung mit erhöhtem Druck im Bauchraum ausgelöst werden. Diese Inkontinenz herrscht bei jüngeren Frauen vor und steht häufig im Zusammenhang mit einer Entbindung und/oder einem geschwächten Beckenboden. Eine Inkontinenz, die sowohl Symptome der Belastungs- als auch der Dranginkontinenz aufweist, wird als Mischinkontinenz bezeichnet. Häufig kommt es bei einer Inkontinenz zu nächtlichem Einnässen während des Schlafes. Während man bei kleineren Kindern von einer normalen Erscheinung spricht, wird dieses Einnässen ab einem Alter von fünf Jahren als auffällig angesehen.
Unterschiede zwischen männlicher und weiblicher Inkontinenz
Eine Vielzahl an Gesundheitsproblemen zeigen in den Ursachen und der Bewältigung geschlechtsspezifische Besonderheiten. Dies gilt auch für die Harninkontinenz, wobei es absolut falsch ist, den männlichen Körper mit seinen Funktionen als allgemeingültigen Maßstab heranzuziehen und die davon abweichenden weiblichen Gegebenheiten als Besonderheiten darzustellen. Dies geschieht nach wie vor in vielen Lehrbüchern, ist deshalb aber noch lange nicht richtig. Beim Beckenboden handelt es sich um eine schüsselförmige Muskelplatte, die nach unten den Bauchraum abschließt. Daher muss der Druckausgleich im Beckenöffnungsbereich ausschließlich von den Muskeln vorgenommen werden. Durch den großen Querschnitt und die große Öffnung des unteren Beckenringes kann das weibliche Becken auftretende Druckspitzen nicht so gut standhalten wie ein männliches Becken. Hinzu kommt mit der Vagina noch eine dritte große Öffnung im Beckenboden. Diese Anatomie des weiblichen Beckens ist Voraussetzung zur weiblichen Fähigkeit einer Schwangerschaft, woraus sich in Bezug auf die Harninkontinenz eine Doppelbelastung ergibt, die durch die Schwangerschaft an sich und die Entbindung noch verstärkt wird. Dagegen weist der männliche Beckenboden nur zwei Unterbrechungen der Muskelplatte sowie einen kleineren Ausgang auf, gleichzeitig ist die mittlere Muskelschicht der Beckenbodenmuskulatur doppelt so dick gegenüber der bei Frauen.
Inkontinenz bei Männern seltener
Daraus ergibt sich bei genauerer Betrachtung, dass geringe Harnverluste und andere feuchte Ausscheidungen ein Anzeichen eines gesunden Lebens der Frau sind. So sondert die weibliche Scheidenschleimhaut auch in gesundem Zustand Feuchtigkeit ab, mit der hygienischen Seite einer Menstruation können Frauen meist auch sehr gut umgehen. Kleinere Harnverluste bei Frauen unter starker physischer Belastung, wie bei Pilotinnen oder Athletinnen, werden von diesen keineswegs als Krankheit angesehen. Studien belegen, dass Inkontinenz in solchen Situationen kein zusätzliches Risiko für behandlungsbedürftige Inkontinenz im Alter darstellt. Im Gegensatz dazu legen die epidemiologischen Studien jedoch Normen an die Kontrolle der weiblichen Ausscheidungen, die aus der überwiegenden Zahl der Frauen Patientinnen machen. Während die allgemeine Bevölkerung das Thema eher tabuisiert, kommt es in der wissenschaftlichen Medizin eher zu einer Überreaktion. Im Vergleich zur weiblichen Inkontinenz stellt sich die Problematik bei der männlichen Inkontinenz deutlich anders dar. Männer leiden seltener unter einer Stressinkontinenz, insgesamt in weniger als 10% aller Fälle. Jüngere Männer mit Inkontinenz zeigen in aller Regel wesentlich ernsthaftere Ursachen, meist handelt es sich um neurologische oder andere Erkrankungen. Ohnehin sind Männer in jüngeren Jahren seltener von einer Inkontinenz betroffen als Frauen. Dies hat auch wieder etwas damit zu tun, das Männer nicht schwanger werden und keinen Schädigungen des Beckenbodens bei Entbindungen ausgesetzt sind. Auch Organsenkungen sind, im Vergleich zu Frauen, eher selten.
Sicherer Schutz mit Hygieneartikeln
Andererseits haben Untersuchungen von Betroffenen ergeben, dass Männer unter einer Inkontinenz wesentlich mehr leiden als Frauen. Studien haben eindeutig einen Zusammenhang zwischen Dranginkontinenz und Depressionen ergeben. Da diese Form der Inkontinenz jedoch bei Männern wiederum überwiegt, wird deutlich, dass Männer ein wesentlich erhöhtes Depressionsrisiko besitzen. Gleichzeitig existiert noch die Hypothese, dass Depressionen und Dranginkontinenz insgesamt gemeinsame neuropharmakologische Grundlagen besitzen, einen relativen Serotoninmangel, der gleichzeitig auch Auslöser beider Symptome ist. Vermutlich wird auch das Selbstbewusstsein und Selbstbildnis der Männlichkeit durch Inkontinenz wesentlich mehr gestört als bei Frauen, da Männer im Gegensatz zu Frauen grundsätzlich keine Vorlagen oder Binden tragen. Eine Hypothese, die unter anderem durch die Tatsache gestützt wird, dass selbst betroffene Männer wesentlich seltener nach Inkontinenzhilfsmitteln fragen oder sie benutzen als Frauen. Der Kauf von entsprechenden Hygieneartikeln liegt daher in den meisten Fällen bei den Frauen, auch im Anbetracht der Tatsache, dass diese ihre monatlichen Blutungen haben. Im Reinigungsmittelcenter entdecken Sie daher sehr günstige Artikel, wie Binden, Einlagen, Netz- und Fixierhosen, Slips, Tampons, Vorlagen, Waschhandschuhe, Windeln sowie Wisch- und Pflegetücher. Je nach Ausprägung der Störung oder der natürlichen Vorkommnisse können Damen wie natürlich auch Herren hier die passenden Hygieneartikel zu einem gut ausbalancierten Preis-/Leistungsverhältnis erhalten.