Händetrockner

Händetrockner - in Sekunden hygienisch trocken.

In betrieblichen, öffentlichen und vielen anderen Bereichen sind zur Handtrocknung ökonomische Systeme notwendig. Mit Abstand der wirtschaftlichste Weg, Hände in öffentlichen Bereichen, Betriebsstätten und der Gastronomie zu trocknen, sind Warmluftsysteme. Das Bundesarbeitsministerium hat in seinen Arbeitsstättenrichtlinien diese Warmluftsysteme ausdrücklich als hygienische Art der Handtrocknung klassifiziert. Die Zeiten, in denen die Warmluft-Händetrockner als Bakterienschleudern verschrien waren, sind endgültig vorbei, inzwischen ist eher das Gegenteil der Fall. Korrekt und ordentlich gewartete Händetrockner senken die Keimzahl zwischen Ansaug- und Austrittsluft deutlich. Am Markt finden Sie inzwischen eine Vielzahl an Warmluft-Händetrocknern. Schauen Sie sich im Reinigungsmittelcenter um, denn wir bieten Ihnen mit Porzellan überzogene Ausführungen wie auch schicke Edelstahlvarianten für jeden Bereich an. Schließlich ist es keineswegs nur für die Umwelt schonend, von Papierhandtüchern auf Händetrockner, die mit Druckluft oder warmer Luft arbeiten, umzuschalten. Auch der sinkende Materialaufwand ist erheblich und schont das betriebliche Budget. Da die Anforderungen und Belastungen, die an Händetrockner gestellt werden nicht nur unterschiedlich, sondern teilweise auch sehr hoch sind, ist es unbedingt notwendig, sich vor der Anschaffung mit den möglichen Modellen, der Pflege und Installation zu beschäftigen.
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Händetrockner

Die Unterschiede bei den Händetrocknern
Am Markt haben sich drei unterschiedliche Modelle von Händetrocknern durchgesetzt. Dazu zählen die allgemein bekannten, mit der nach unten gerichteten Luftausströmung. Andere Händetrockner sind etwas preisintensiver, verfügen über eine bessere Luftleistung und besitzen eine drehbare Luftdüse. Schließlich gibt es noch Lufttrockner, die nicht an der Wand hängen, sondern in Richtung Boden angebracht sind. In diese kann man die Hände hineinhalten. Die Aktivierung erfolgt bei jedem dieser Geräte über einen Infrarot-Sensor. Ansonsten sind durchaus entscheidende Unterschiede erkennbar. Die Luftleistung, die bei den Geräten in Liter pro Sekunde gemessen wird, weist erhebliche Unterschiede auf. Während der normale einfache Händetrockner pro Sekunde 53 Liter Luft durch die Düsen pustet, schafft das Gerät mit der drehbaren Düse fünf Liter mehr. Der stehende Trockner dagegen schafft mit 47 Litern pro Sekunde sechs Liter weniger. Dafür verteilt er diese 47 Liter nicht gleichmäßig auf die Handflächen bzw. Handrücken. Er arbeitet beim Luftausströmen wesentlich konzentrierter, wodurch die Hände effizienter und schneller getrocknet werden.

Auch beim Material der Händetrockner kommen in der Produktion unterschiedliche Stoffe zum Einsatz. Während die Händetrockner mit der etwas geringeren Luftleistung ebenso aus Kunststoffgehäusen gefertigt werden wie die stehenden Händetrockner, sind die Trockner mit der drehbaren Düse aus poliertem Edelstahl gefertigt. Ein wesentliches Argument für oder gegen bestimmte Händetrockner ist sicherlich die Größe. Je nach verfügbarem Platz in den sanitären Anlagen muss man hier sparsam sein oder nicht. Das gilt gleichzeitig auch für das Gewicht. Ein handelsüblicher Händetrockner bringt 2,6 Kilogramm auf die Waage und kann an Wänden aufgehängt werden, in die nicht sehr tief hineingebohrt werden kann und die sich für die schwereren Edelstahltrockner mit 4,8 Kilogramm deshalb nicht eignen. Beim stehenden Händetrockner stellt sich die Frage nach dem Hängegewicht nicht. Er wiegt 10,2 Kilogramm, wird aber ohnehin nicht aufgehängt. Leider benötigt er auch ein wenig mehr Platz als die hängenden Modelle.
Die Installation von Händetrocknern
Einen Händetrockner kann man nicht einfach irgendwo hinhängen, da sind einige Punkte zu beachten. Da geht es zunächst einmal um den Ort der Montage, der nach Möglichkeit auf direktem Weg zwischen Waschbecken und Ausgang liegen sollte. Damit werden lästige Umwege vermieden. Darüber hinaus sollten die Hängemodelle zwischen 110 und 130 Zentimeter Höhe aufgehängt werden. Um auch den Gästen eine komfortable Haltung beim Trocknen der Hände zu ermöglichen, sollten Standhändetrockner nur in etwa 80 cm Höhe aufgestellt sein. Beim Aufhängen sollte, um eventuelle Abstürze zu vermeiden, unbedingt die notwendige Anzahl von Haltungslöchern beachtet werden. Die Geräte sollten gleichzeitig nicht in der Nähe von Hitzequellen angebracht werden, damit die Geräte langlebig sind. Gleiches gilt für die Luftaustrittsöffnungen, die nicht verstopft oder blockiert werden sollten. Üblicherweise werden Händetrockner in sanitären Räumen, wie Toiletten oder Badezimmern, zum Trocknen der Hände genutzt. Allerdings kann ein Händetrockner auch in einer Küche sinnvoll sein. Da keine Keimträger, wie nasse Handtücher, bei Händetrocknern zurückbleiben, handelt es sich dabei um einen besonderen Beitrag zu den Hygienevorschriften. Gerade für Gastronomiebetriebe ein wichtiger Punkt.

Wie jedes technische Gerät müssen auch Händetrockner gereinigt werden. Dies sollte unbedingt durch Fachleute und befugte Personen erfolgen. Dazu muss das Gerät von der Stromversorgung abgeklemmt werden. Nach dem Auskühlen kann der Händetrockner mit einem milden Reinigungsmittel und einem feuchten Tuch gereinigt werden. Gelegentlich ist auch ein Händetrockner defekt oder beschädigt. Auch bei solchen Reparaturen sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass Fachleute beauftragt sind, die ausschließlich mit Original-Ersatzteilen arbeiten. Händetrockner können vollständig demontiert werden, jedes einzelne Teil ist austauschbar.
Händetrockner werden rundherum empfohlen
Der Zentralverband der Elektronik- und Elektrotechnikindustrie hat klargestellt, dass Händetrockner keine Bakterienschleudern sind, und mahnt eine sachliche Diskussion zu diesem Thema an. Nach einer Untersuchung der Mayo-Klinik Rochester in den USA existieren unter Hygienegesichtspunkten keinerlei Unterschiede zwischen Trocknungen mit Gebläse, Stoff und Papier. Die Klinik sah sich zu dieser Klarstellung veranlasst, weil eine von der Zellstoffindustrie beauftragte Studie elektrische Händetrockner als hygienisch bedenklich eingestuft hatten. Auch das Robert-Koch-Institut hat an elektronischen Händetrocknern nichts auszusetzen. Die Empfehlungen dieses Instituts wiederum sind die Basis für die Arbeitsstätten-Richtlinien des zuständigen Ministeriums für Arbeit und Soziales. Folglich sind elektrische Händetrockner als hygienisch einwandfreies Trocknungssystem anerkannt, das Umweltbundesamt folgt dieser Empfehlung ebenfalls. Auf seiner Homepage weist das Amt darauf hin, dass alle drei Systeme den hygienischen Vorschriften der öffentlichen Verwaltung genügen.

Seit 15 Jahren wird inzwischen über die hygienischen Gegebenheiten in öffentlichen Räumen beim Händewaschen diskutiert. Die beste Möglichkeit zur Trocknung der Hände ist von der Ausstattung der Waschräume abhängig. In der Regel haben Betreiber mit elektrischen Händetrocknern, textilen Handtuchrollen und Papierhandtuchsystemen drei gleichwertige Systeme zur Auswahl. Die Papiertuchindustrie hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die zu dem Ergebnis gelangte, dass man die Hände entweder mit Papier trocknen sollte oder gleich ganz auf das Trocknen zu verzichten. In diesem Zusammenhang warnen die Behörden, dass mit einer solchen, absolut falschen, Empfehlung überflüssige Ängste geschürt würden. Keine Frage, dass von den Herstellern der Lufthändetrockner eine Untersuchung vorliegt, die diese Art der Handtrocknung eindeutig präferiert. In jeder Umgebungsluft sind Keime vorhanden. Durch elektrische Händetrockner wird nicht einfach nur diese Luft umgewälzt, sie filtern darüber hinaus mit hoch effizienten Partikelfiltern Keime aus der Luft heraus. Ein Teil der Keime wird dabei sofort durch die Aktiv-Sauerstoff-Generatoren abgetötet.
Luft, Papier oder was sonst und warum?
Unabhängig von den verwendeten Systemen und der Keimanzahl in der Luft steht auf jeden Fall fest, dass die Anzahl der Keime bei Händetrocknern in der Ausblasluft wesentlich niedriger als in der Ansaugluft ist. Diese Erkenntnis verdankt die Händetrocknerindustrie einer Studie des Instituts Fresenius. Auch hier kommt man somit zu dem Schluss, dass die Aussage, Händetrockner würden Keime vermehren, falsch ist. Allgemeiner Kenntnisstand ist somit derzeit, dass das Händewaschen in öffentlichen Räumen der Gesundheit aller dient, egal wie. Folglich sind elektrische Händetrockner eine auf lange Sicht gesehen umweltfreundliche, kostengünstige und hygienisch einwandfreie Maßnahme, um die Hygiene sicherzustellen. Der Bürger beschäftigt sich ohnehin schon länger mit der Gefahr, die von den Händetrocknern ausgeht. Diese überall in Restaurants, Bürogebäuden und öffentlichen Einrichtungen vorhandenen Pustefixe sollen nicht gerade zu den saubersten Geräten gehören, wenn es darum geht, Hände nach dem Waschen wieder zu trocknen. Da ist es kein Wunder, wenn der normale Bürger Trockner mit Papiertüchern bevorzugt. Der Umweltgedanke spielt in den meisten Fällen hierbei keine Rolle. Dennoch ist zu überlegen, ob die Investition in einem Händetrockner mit Luft sinnvoll ist.

Die Frage nach der Hygiene ist bereits beantwortet. Jetzt stellt sich nur die Frage, welches Modell in Ihre Waschräume passt. Schauen Sie sich die unterschiedlichen Varianten an, die wir Ihnen hier im Reinigungsmittelcenter zur Auswahl zur Verfügung stellen. Entscheiden Sie nach Material oder auch nach Geräuschpegel. Es stehen auch Antivandalismus Hochleistungsmotoren bereit. Die ultraschnelle Trocknung innerhalb weniger Sekunden ist gigantisch und unglaublich beliebt. Sie können sich darüber hinaus auch für einen Händetrockner entscheiden, der auf Knopfdruck oder über Sensoren reagiert. Bei den Druckknopfvarianten kann die Zeiteinstellung individuell erfolgen. Sie entscheiden, wie lange das Gerät läuft. Heizelemente sind zudem sehr selten notwendig, sodass der Energieverbrauch durchaus in Grenzen bleibt. Unterm Strich sind Händetrockner mit Warmluft eine nachhaltige Entscheidung, die zum einen die Betriebskosten senkt und gleichzeitig der Umwelt zugutekommen.